Unser Kollegium

Unser Kollegium besteht aus mehr als 35 Lehrerinnen und Lehrern sowie fachspezifischen Betreuerinnen und Betreuern, die unsere Schule mit ihren unterschiedlichen Erfahrungen, Interessen und Persönlichkeiten prägen. Was uns verbindet, ist die Freude daran, Kinder und Jugendliche auf ihrem individuellen Weg zu begleiten, zu fördern und zu ermutigen. Denn Bildung entsteht für uns vor allem in der Begegnung – lernen Sie hier die Menschen kennen, die unsere Schulgemeinschaft täglich gestalten und lebendig machen.

Wie wir zusammenarbeiten

Die enge Zusammenarbeit im Kollegium ist ein wesentlicher Bestandteil unserer pädagogischen Arbeit. Jede Woche treffen sich die Lehrerinnen und Lehrer in verschiedenen Konferenzen, um pädagogische Fragen zu vertiefen, organisatorische Aufgaben zu koordinieren und die gemeinsame Entwicklung der Schule zu gestalten.

Stufenkonferenzen

In den Stufenkonferenzen tauschen sich die Lehrerinnen und Lehrer der jeweiligen Schulstufen regelmäßig über die Entwicklung, die Bedürfnisse und die Lernwege ihrer Schülerinnen und Schüler aus. Dabei werden pädagogische Fragestellungen besprochen, Beobachtungen geteilt und gemeinsame Wege der Begleitung und Förderung entwickelt. Die Konferenzen finden getrennt nach Unter-, Mittel- und Oberstufe statt und ermöglichen eine enge Zusammenarbeit innerhalb der jeweiligen Altersstufen.

  • Unterstufe: Klassen 1–4
  • Mittelstufe: Klassen 5–8
  • Oberstufe: Klassen 9–12

Pädagogische Konferenz

In der Pädagogischen Konferenz kommen alle Lehrerinnen und Lehrer zusammen, um sich mit grundlegenden pädagogischen Fragestellungen und aktuellen Entwicklungen im Schulalltag auseinanderzusetzen. Im gemeinsamen Austausch werden Erfahrungen reflektiert, pädagogische Konzepte weiterentwickelt und Fragen besprochen, die das Lernen und die Begleitung der Kinder und Jugendlichen betreffen. Die regelmäßige Zusammenarbeit im Kollegium trägt wesentlich dazu bei, die pädagogische Qualität unserer Schule zu sichern und gemeinsam weiterzuentwickeln.

Technische Konferenz

Die Technische Konferenz dient der gemeinsamen Organisation und Koordination des Schulalltags. Hier werden aktuelle Informationen ausgetauscht, Veranstaltungen geplant, organisatorische Abläufe abgestimmt und anstehende Aufgaben besprochen. Durch den regelmäßigen Austausch gelingt es, das vielfältige Schulleben gemeinsam zu gestalten und die zahlreichen Aktivitäten unserer Schulgemeinschaft miteinander zu verbinden.

Allgemeine Konferenz

In regelmäßigen Abständen kommen alle Lehrerinnen und Lehrer zusammen, um Fragen der Schulentwicklung und der gemeinsamen Gestaltung unserer Schule zu beraten. Die Allgemeine Konferenz findet etwa alle drei bis vier Wochen statt.

Wir stellen uns vor

Heike Dopichaj-Fuchs

„Das Schöne bewundern. Das Wahre behüten.“

Ist seit 1997 an der Schule tätig. Zuvor arbeitete sie in der Sozialtherapeutischen Lebens- und Arbeitsgemeinschaft Weckelweiler. Danach war sie als freie Schauspielerin in Berlin tätig, unter anderem im Tourneetheater und als Mitgründerin des HAIKU-Ensembles.

Was mir wichtig ist
Eine sinnstiftende Tätigkeit und eine wohlwollende Arbeitsatmosphäre.

Was mich geprägt hat
Das Leben und die Arbeit mit Menschen.

So arbeite ich
Aus Interesse und Freude am LERNEN sich gemeinsam den Aufgaben stellen. Dankbar für die Möglichkeit durch die Waldorfpädagogik wirksam tätig zu sein. Täglich motiviert durch die Kinder immer wieder neu den Herausforderungen des Schulalltags begegnen zu können.

Außerhalb der Schule …
… bewege ich mich u.a. in der Natur, reise, singe, genieße Kunst & Kultur und pflege Beziehungen.

Thomas Firlinger

„Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir“

Seit 2024 an der Schule. Hat ursprünglich Biologie/Geschichte studiert und allerlei Berufserfahrungen gesammelt.

Was mir wichtig ist
Die Kinder sollen Vertrauen in mich haben, das ist für mich die beste Basis für gutes, gemeinsames Lernen.

Was mich geprägt hat
Knapp 10 Jahre als Rettungssanitäter beim Roten Kreuz.

So arbeite ich
Ich stelle nicht nur schulisches Wissen, sondern auch viel Lebenserfahrung für die Kinder bereit.

Außerhalb der Schule …
… bin ich gerne in der Natur, mit dem Motorrad unterwegs und liebe Kartenspiele; am wichtigsten ist jedoch die Zeit mit meinen beiden Kindern.

Christoph Fuchs

Seit 1993 an der Schule.
War in seinem ersten Beruf Sozialtherapeut.

Was mir wichtig ist
Die Schülerinnen und Schüler sinnvoll in Bewegung zu bringen.

Was mich geprägt hat
Familie, Schulen, soziales Umfeld

So arbeite ich
authentisch

Sandra Gabauer

Als Mensch und Lehrerin mit den Kindern wachsen zu dürfen, macht mich sehr glücklich.

Ist seit 2024 an der Schule tätig. Ursprünglich arbeitete sie als Optikerin und Hörgeräteakustikerin. Später führte ihr Weg an eine Montessorischule, wo sie für und mit Kindern kochte und dabei wertvolle Erfahrungen im pädagogischen Alltag sammelte.

Was mir wichtig ist
Kindern nicht nur Wissen und Fähigkeiten mitzugeben, sondern ihnen auch als freier, verantwortungsvoller und lebensfroher Mensch ein starkes Vorbild zu sein.

Was mich geprägt hat
Ein Berufsschullehrer, der mit seinem Humor, seiner Gelassenheit und seiner Menschlichkeit einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen hat.

So arbeite ich
In echter Ko-Kreation mit den Kindern – gemeinsam lernen und wachsen.

Außerhalb der Schule …
… bin ich beim Yoga, in der Natur draußen, viel am Kochen und Wandern.

Franco Galletto

Die Momente im Unterricht, die mich am meisten faszinieren und die ich am meisten liebe, sind solche, wo die Schülerinnen und Schüler sich richtig in das vertiefen können, was wir gerade behandeln. Dann entsteht eine ruhige und intensive Stimmung, in welcher wir zusammen atmen wie beim gemeinsamen Musizieren.

Seit 2017 an der Linzer Schule.

Hat ursprünglich Musik in Italien, Deutschland und Holland studiert. Er war einige Jahre als Orchestermusiker berufsmäßig tätig. Erst später hat er die Ausbildung für Waldorflehrer besucht und drei Jahre in Italien sowie acht Jahre in Salzburg als Klassenlehrer unterrichtet.

Was mir wichtig ist
Dass die Beziehung zwischen den Schüler*innen und mir von einem tiefen gegenseitigen Vertrauen und Respekt geprägt ist. Dies ist das Medium, durch welches das fließen kann, was wir im Unterricht nicht explizit erwähnen, was aber in der Waldorfschule das Wesentliche ist, nämlich die lebendige Idee vom werdenden Menschen. In Bezug auf diese Idee sind sowohl Kinder als auch Lehrer Lernende.

Was mich geprägt hat
Das Musiziert-haben-dürfen mit großen Dirigenten wie Carlo Maria Giulini oder Riccardo Muti. Die Orchesterproben mit ihnen sind die inspirierendsten Unterrichtsvorbilder, die ich jemals erlebt habe. Später habe ich die Anthroposophie kennengelernt, die mich noch viel tiefer geprägt hat. Auch meinen Eltern verdanke ich unendlich viel: Sie waren einfache Menschen, aber von einer tiefen und edlen Menschlichkeit geprägt.

So arbeite ich
Ich versuche immer den Unterricht wie eine musikalische Komposition zu gestalten: Es gibt eine Einleitung, dann kommt ein erstes Thema, dieses wird entwickelt und variiert, dann kommt eine Modulation und ein zweites Thema wird eingeleitet und entwickelt. Am Ende gibt es eine Coda, welche zu dem Schluss des Stückes führt. Oft muss man aber auch „improvisieren“ und mit den Kindern, wie in einer Jamsession interagieren.

Außerhalb der Schule
Ich lese mit zunehmender Begeisterung und Dankbarkeit vor allem die Werke von Rudolf Steiner. Wenn ich viel Zeit habe, lese ich alles Mögliche. Ich spiele gerne Geige mit meinem Sohn und mache ausgedehnte Spaziergänge mit unserem lieben Hund Enzo, mit dem ich dann lange und tiefe Gespräche führe. Enzo steht mittlerweile ganz tief in der Waldorfpädagogik!

Oleg Grigorashenko

Seit Oktober 2023 ist Oleg Grigorashenko Teil der Freien Waldorfschule Linz. Der ausgebildete Pianist und Musikpädagoge studierte am Konservatorium in Chișinău und war als Musiklehrer und Pianist tätig, bevor er 2022 aus Odesa nach Linz kam.

Dorothea Hagen

Ich kann das nicht…! Du kannst das noch nicht!

„Eurythmie (mit der ganzen Klasse) machen ist so, als würden wir alle gemeinsam mit einem großen Stift schreiben.“ (Zitat einer 4.Klässlerin)

Seit 2001 an der Schule.

Was mir wichtig ist
Herzensbildung! Dass jedes Kind in einem angstfreien, offenen Raum eigene Potentiale entdecken und entfalten kann, dass LehrerInnen und SchülerInnen diesen Raum gemeinsam bilden.

So arbeite ich
Ich mag und wünsche, dass SchülerInnen kreativ werden, ihre eigenen konstruktiven Ideen und Gedanken in das gemeinsame Tun einbringen.

Außerhalb der Schule
Musizieren, centered riding, passionierte Barfußgeherin an Ostseestränden bei (fast) jedem Wetter.

Dr. Bettina Huber

Am schönsten ist es zu erleben, wenn junge Menschen plötzlich über sich selbst hinaus wachsen!

Seit 2024 an der Schule. Hat ursprünglich Veterinärmedizin und Journalismus studiert.

Was mir wichtig ist
Dass junge Menschen sich zutrauen, ihre Ziele zu verwirklichen!

Was mich geprägt hat
Die Erfahrung, dass Sprache ein Instrument ist, um andere zu erreichen und sprachliche Nuancierungen neue Perspektiven eröffnen können.

So arbeite ich
Forderung ist Förderung

Außerhalb der Schule …
… lebe ich mit Mann, Sohn, Katze, Hund und vielen, vielen Büchern!

Foto @karlheinzfessl.com

Wolfgang Huber

Ich möchte zeigen, dass Mathematik und Physik keine starren Formeln sind, sondern lebendige Werkzeuge, mit denen wir die Welt um uns herum verstehen und gestalten können.

Ist seit 2014 an der Schule tätig. Hat ursprünglich eine Ausbildung in Elektrotechnik absolviert und anschließend als technischer Angestellter gearbeitet. Später studierte er Mathematik und Physik auf Lehramt und bildete sich intensiv in Waldorfpädagogik weiter. Zusätzlich ist er am WIFI als Koordinator und Vortragender tätig.

Was mir wichtig ist
Dass Schülerinnen und Schüler die Scheu vor Zahlen verlieren und den Mut fassen, aktiv sich mit Abstrakten auseinanderzusetzen.

Was mich geprägt hat
Mein Freiheitsgeist und die Freude am Ausprobieren von Neuem und dabei der Versuch im Einklang mit der Natur zu sein.

So arbeite ich
Sehr anschaulich und kreativ, lehrerzentriert und projektorientiert. Ich probiere gerne neue Wege aus, um Lernprozesse zu unterstützen. 

Außerhalb der Schule
Nachhaltigkeit, Autarkie und Neugier sind Themen, die fortwährend mein Tun bestimmen.“

Terezia Kerling

Jennifer Kern-Karrer

Mit dem Unterricht an der Waldorfschule habe ich ein grundlegenderes Verständnis meines Faches bekommen als es das Studium mir beibringen hätte können.

Seit 2024 an der Schule
Hat ursprünglich Chemie studiert und arbeitet in der Industrie neben dem Unterrichten.

Was mir wichtig ist
Den Schülerinnen und Schülern praxisnahe Beispiele aus dem Berufsleben zu geben, damit sie wissen, warum Chemie wichtig für unser Leben ist.

Was mich geprägt hat
Mein Chemielehrer in meiner Schullaufbahn. Er war so engagiert und motiviert und hat gleichzeitig niemanden Interesse aufgedrängt.

So arbeite ich
Mir ist es wichtig, dass die Schüler auch praktische Erfahrungen bei den Versuchen sammeln. Soweit möglich dürfen die Schüler die Versuche unter meiner Aufsicht eigenständig durchführen und haben so hoffentlich einen anderen Zugang zu der Thematik. Selbst machen ist doch schöner als nur zusehen.

Außerhalb der Schule …
… bin ich gerne im Garten und genieße im Herbst die selbst angebauten Früchte. Ich häkle gerne und genieße es meiner Tochter beim Wachsen und Lernen zuzusehen.

Julia Kronister

Bewegung u. Sport in der Unterstufe
Bildnerische Erziehung
Biologie u. Umweltkunde
Chemie
Physik
Deutsch
Geographie und Wirtschaftskunde
Geometrisches Zeichnen
Geschichte u. Sozialkunde
Mathematik
Physik
Rel./Freier Unterricht
Textiles Werken

Elisabeth Kröswagn

Seit rund 15 Jahren ist sie an der Schule tätig und kennt die Waldorfpädagogik auch aus eigener Erfahrung: Sie selbst besuchte eine Waldorfschule in Wien. Ursprünglich absolvierte sie eine Ausbildung zur Buchbinderin. Über ihre drei Kinder fand sie später den Weg zur Linzer Waldorfschule. Ihren Master in Waldorfpädagogik schloss sie in Krems ab.

Was mir wichtig ist
Dass das schöpferische Handarbeiten vielfältig, bunt, unverwechselbar ist, nicht perfekt, sondern lebendig.

Was mich geprägt hat
Der Austausch mit (Fach-)KollegInnen aus vielen verschiedenen Schulen, die Arbeit mit den Kindern, Museen, andere Kulturen…

So arbeite ich
Ich versuche, eine Umgebung zu schaffen, in der die SchülerInnen Lust bekommen, sich neugierig und mutig an die vielen Möglichkeiten des Handarbeitens zu wagen.

Außerhalb der Schule
Lesen, Kino, Kochen, Essen, Schwimmen, Kurse am Textilen Zentrum Haslach machen.

Alexandra Luger

Schule ist nicht nur ein Ort des Lernens, sondern des gemeinsamen Wachsens.

Seit 1997 an der Schule, davor 2 Jahre in Moskau

Was mir wichtig ist
Dass sich die Schüler*innen im Unterricht wohlfühlen.

Was mich geprägt hat
Der Kontakt mit den russischen Menschen und die Waldorfschule Linz als Schülerin zu erleben. 

So arbeite ich
Im Unterricht ist ein geschützter Raum, in dem Fehler erlaubt sind.

Außerhalb der Schule
Erhole ich mich gerne in der Natur und organisiere seit 25 Jahren eine Theatergruppe.

Joana Mayr

Ich freue mich, wenn Literatur Menschen miteinander ins Gespräch bringt.

Seit 2023 an der Schule.

Hat die Waldorfschule Linz besucht, Volksschullehramt studiert und später Germanistik und Waldorfpädagogik.

Was mir wichtig ist
Literatur kann helfen, sich selbst und die Welt besser zu verstehen. Ich möchte Schülerinnen dabei begleiten, ihre eigenen Fragen und Gedanken ernst zu nehmen.

Was mich geprägt hat
Meine eigene Schulzeit, gute Gespräche und Literatur.

So arbeite ich
Ich arbeite gerne im Gespräch. Mich interessiert, was Schülerinnen bewegt und welche Gedanken beim Lesen entstehen.

Außerhalb der Schule
Am liebsten bin ich in der Natur unterwegs, gehe ins Theater oder verbringe Zeit mit lieben Menschen.

Sabrina Pfeiffer-Klug

Lebte nach ihrem BWL-Studium mehrere Jahre im Ausland, machte sich danach mit ihrem eigenen Ladengeschäft selbständig und kam 2023 an die Schule.

Was mir wichtig ist
Die Schülerinnen und Schüler mit meiner Leidenschaft für das Schneiderhandwerk anzustecken.

Was mich geprägt hat
Meine Zeit als selbständige Unternehmerin mit allen schönen und herausfordernden Seiten.

So arbeite ich
Ich versuche, nicht nur handwerkliche Fertigkeiten zu vermitteln, sondern den Blick auch auf aktuelle Herausforderungen wie Fast Fashion oder mehr Nachhaltigkeit in der Textilindustrie zu lenken.

Außerhalb der Schule
Ich reise gerne, liebe Bücher, meinen Garten, Yoga und meine Nähmaschine…

Arundathi Ravi

Lehren ist kein Beruf, es ist meine Leidenschaft!

Arbeitet seit 2021 an der Freien Waldorfschule Linz und hat ursprünglich Lehramt für Englisch und Geschichte studiert. Hat nach dem Studium in einer Oberstufen-Schule in Indien und in Österreich (VHS LINZ) unterrichtet.

Was mir wichtig ist
Eine positive Lernumgebung zu schaffen, in der  die Schülerinnen und Schüler Freude am Lernen haben.

Was mich geprägt hat
Mein Weg als Lehrerin brachte mich zu der Überzeugung, dass jeder Lernende ein einzigartiges Potenzial besitzt.

So arbeite ich
Ich unterrichte mit abwechselnden Methoden und lege besonders Wert auf Individualität.

Außerhalb der Schule:
Lese ich zu viele Bücher und gehe gerne schwimmen.

Hermann Schatka

Der freie christliche Religionsunterricht in der Waldorfschule liegt mir besonders am Herzen, weil ich ihn als einen Raum verstehe, in dem Kinder und Jugendliche christliche Grundfragen offen, lebensnah und ohne konfessionellen Druck entdecken können.

Seit 1984 an der Schule. Klassenlehrer an der Freien Waldorfschule Linz

Was mir wichtig ist
Mir ist wichtig, dass religiöse Bildung nicht nur Wissen vermittelt, sondern zu innerer Orientierung, Empathie und verantwortlichem Handeln anregt. 

Was mich geprägt hat
Als Klassenlehrer hat mich vor allem die langfristige Beziehung zu einer Klasse geprägt. 

Die enge pädagogische Beziehung zu den Kindern und der Anspruch, Lernen ganzheitlich, entwicklungsbezogen und menschlich zu gestalten, waren mir sehr wichtig.

So arbeite ich
Ich lege Wert auf einen offenen, ganzheitlichen und menschlich zugewandten Zugang zu  unterschiedlichen Themen. 

Außerhalb der Schule
Zu meinen Interessen zählen das Lesen und sportliche Aktivitäten.

Johannes Schöppl

Die Pflanzen zeigen es: In einer Gemeinschaft geht es am besten.

 

Ist seit 2023 an der Schule tätig. Zuvor war er in unterschiedlichen Bereichen tätig und bringt dadurch vielseitige Erfahrungen und einen echten Allrounder-Hintergrund mit.

Mir ist wichtig
Die Schüler arbeiten zusammen und haben gemeinsame Ideen.

Das hat mich geprägt
Meine verschiedenen Arbeitsfelder: Ich bin in einer Schlosserei aufgewachsen. Danach habe ich Sozialwissenschaften studiert. Später habe ich in der Archäologie, in einer Brauerei und als Gärtner gearbeitet.

So arbeite ich
Handwerks- und Naturunterricht ist gemeinsames Lernen. Er soll Spaß machen.
 
Außerhalb der Schule
Ich gehe gerne zu Kulturveranstaltungen und in die Natur.

Rudolf Taferner

Wann findet Unterricht statt? Wenn während des Unterrichtes im Gespräch gemeinsam um den Inhalt gerungen wird.

Ich bin seit 2003 an der Linzer Waldorfschule. Studium der Geographie und Wirtschaftswissenschaften, Studien- und Berufsjahre in Spanien und Italien, Vollzeitausbildung am Pädagogischen Zentrum für Waldorfpädagogik in Kassel.

Was mir wichtig ist
Schülerinnen und Schüler sowohl inhaltlich als auch humorvoll-künstlerisch fordernd aus der gedanklichen Gemütlichkeit zu locken.

Was mich geprägt hat
Meine Lehrer, die mich in den Fächern Biologie und Geographie bis zur Matura begeisterten, sowie das Schicksal, ein Kind von Lehrereltern zu sein.

So arbeite ich
Ich bemühe mich, alle einzubeziehen, und erwarte sowohl wertschätze als auch individuell fachlich-inhaltliche Errungenschaften.

Außerhalb der Schule
Kultur, Natur, Sport und Meer, Reisen, Sprachen, gutes Essen, verflixt, die Zeit, es gibt sooo viel…..

Johanna Trappel

Christoph Poschner

Ich schäle mich aus dem engen Korsett der staatlichen Pädagogik, die an der Universität Wien gelehrt wird, und genieße die Autonomie, die mir im Unterricht an der Freien Waldorfschule Linz zusteht.

Seit 2026 an der Schule. Hat ursprünglich Lehramt studiert und verfolgt derzeit ein Doktorat in Philosophie.

Was mir wichtig ist
Eine gesunde Mischung aus kritischem Denken und utopischem Träumen.

Was mich geprägt hat
Meine Wiener Herkunft, meine Freunde aus der Schule und die Liebe meines Lebens.

So arbeite ich
Am liebsten im Dialog oder am Text.

Außerhalb der Schule …
… recherchiere ich für meine Dissertation über den Zusammenhang von Idealismus und Kybernetik